Ich belege “Arbeit” halt nicht als negativ sondern sehe es wertneutral. Ich kann mich mit Arbeit auch Selbstverwirklichen oder ich kann mich nur Selbstverwirklichen und trage nichts zur Gesellschaft bei.
Natürlich gibt es auch Arbeit bei der man sich nicht selbstverwirklichen kann. Wenn die Leute, die du kennst und einen 9to5-Job haben und jemand bereit ist für ihre Anwesenheit zu zahlen, dann ist das auch Arbeit – egal ob die was tun oder nicht. Bei meinem aktuellen Job werde ich auch teilweise für Anwesenheit bezahlt – gibt halt nicht immer Probleme, die zu fixen sind. Was ich in der Zeit mache ist mein Ding – da kann ich mich auch im Rahmen der dort gegebenen Möglichkeiten selbst verwirklichen. Auch bloggen, podcasten und whatever wenn ich wollte.
Eine ehrenamtliche Tätigkeit ist keine Arbeit auch wenn es wie “Arbeit” für viele so aussieht.

Was ist denn deine Definition von Arbeit? Die gleiche wie die von Tim? Dann tust du mir ehrlich gesagt leid.

Und wo ein Wille ist, ist leider nicht immer ein Weg — sonst hätten wir schon längst Star Trek hier auf Erden.