WordPress → Octopress → WordPress

Vor einiger Zeit bin ich von WordPress auf Octopress umgestiegen. Octopress ist eine statische Blogging-Engine, was so einige Vorteile mit sich bringt. U.a. braucht man sich keinerlei Gedanken ums Caching machen und die Blogeinträgen liegen lokal auf der eigenen Platte als Textdateien rum und können per Versionsmanagement auch ordentlich versioniert werden.

Leider hat es auch mehrere Nachteile:

  • ich muss an meinem Rechner sitzen, um ggf neue Posts zu veröffentlichen (außer ich bau mir Skripts zusammen und lasse meinen Rechner die ganze Zeit laufen)
  • es fehlt an Infrastruktur für Plugins
  • jeder Post brauch mehrere Schritte auf der Kommandozeile und ich poste so selten, dass ich jedes Mal die Syntax vergesse
  • ich muss jedes Mal den Flattr-Button per Hand anlegen

Und da ich kein echter Hacker bin (die Tagline von Octopress ist „A blogging framework for hackers“) und mir Bequemlichkeit wichtiger ist, bin ich wieder bei WordPress gelandet. Hier kann ich das tolle MarsEdit benutzen (ich kenn OctoMars, funktionierte nie bei mir), um Posts zu veröffentlichen und schreiben kann ich sie immer noch in jedwedem Texteditor. Mal schauen ob’s ein Schuss in den Ofen ist, aber ich denke nicht.

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