EMUI008 30 Tage Linux, die ersten Tage

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Ich versuche 30 Tage auf meiner Hauptmaschine Linux anstatt OS X zu benutzen und berichte davon. Heute die ersten Tage.

5 thoughts on “EMUI008 30 Tage Linux, die ersten Tage

  1. Die Icons sind in der Messaging Area, die man per Super+m öffnet.
    Gnome hat ein Settings tool, welches sich an sich immer starten lässt, wenn Du auf Deinen Namen oben rechts klickst.

  2. Für die Fn-Tasten-Umschaltung: Anleitung für Arch Linux – bei anderen Distros entsprechend abändern:

    Datei anlegen: /etc/modprobe.d/hid_apple.conf mit Inhalt:

    options hid_apple fnmode=2

    Dann in der /etc/mkinitcpio.conf unter FILES diese Datei eintragen:

    FILES=”/etc/modprobe.d/hid_apple.conf”

    Schließlich “sudo mkinitcpio -p linux”


    Bis Du mal Unity erwähnt hast, hab ich nur “Linux installiert” gehört. Meinung eines Hardliners: Ubuntu ist keine ‘Linux-Distribution’ mehr.
    Freut mich natürlich, dass auch mal wer den Umstieg ‘umgekehrt’ probiert!

    Kann übrigens auch sehr empfehlen, KDE SC auszuprobieren. Ein toller Desktop. Unity ist aus Sicht vieler nur für Nicht-Power-User und GNOME 3… Nun ja, muss man mögen. 😉 Als KDE-Nutzer beneide ich die modernen Bedienparadigmen bei den virtuellen Arbeitsoberflächen, insgesamt empfinde ich GNOME aber als viel zu beschränkend für mich.
    Die Standardkonfiguration von KDE SC badarf einiger Stunden Liebe, geht aber alles grafisch im Kontrollzentrum und in den Plasma-Widgets. Die KDE-Programme spielen funktional auch in einer völlig anderen Liga als typische GNOME-Software. Dolphin, der KDE SC-Dateimanager, ist z.B. der beste grafische Dateimanager, den ich je genutzt habe, über alle Betriebssysteme. Kubuntu, bzw. die Ubuntu-Quellen sind aber nicht gerade als die besten KDE-Distros verschrien. Wenn Du es nutzerfreundlich willst, gibt es openSUSE (Finger weg von Fedora, Du verbrennst sie Dir). Die KDE SC-Umgebung ist viel mehr eine ‘realistische’ OS X-Alternative, als Dir das GNOME 3 und Unity bieten können.

    Das Magic Trackpad funktioniert auf Linux mit dem “synaptic”-Treiber genau so fehlerfrei wie unter OS X (Ubuntu verwendet meines Wissens per Standard evdev), dafür wird es mit Multitouch-Gesten hakelig.
    Dateiaustausch mit HFS+ ist ganz schlimm. War vor einer Weile auch Thema beim Binärgewitter-Podcast. Sei froh, dass in Deinem Fall der Zugriff auf die Dateien geht. 😉 Kenne mich da nicht tief damit aus, scheint aber mehr ein Problem mit den internen Rechten von OS X als mit dem FS-Treiber unter Linux zu sein – und HFS+ ist designtechnisch sowieso kaputt. Die Lösung wäre ein von beiden Systemen unterstütztes FS, was es direkt erst mal nicht gibt. FAT32 will man nicht, der freie Ext3/4-Treiber für OS X ist für die Tonne und ZFS scheint für OS X auch tot zu sein. Erstaunlich, aber die Lösung ist dafür tatsächlich NTFS-3g, das es sowohl stabil für Linux als auch OS X gibt, und NTFS ist zudem ein recht robustes FS.

    Ein Artikel von mir zu den neuen Linux-Desktops: http://www.frumble.de/blog/2011/11/11/zeiten-des-aufruhrs-die-desktop-frage-2011-eine-analyse/

    Gruß und weiterhin Motivation bei dem Selbstversuch! 🙂

      • nielsk

        was bringt mir das? Ich wurde zwar einmal nach dem Layout gefragt und er hat irgendwas mit Mac installiert, aber ich seh jetzt nicht, dass sich da irgendwas geändert hätte in der Benutzung

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