Zurück zu WordPress

Und mein Blog ist wieder von Octopress zu WordPress zurückgekehrt. Auch wenn ich das Konzept von statischen Blogs mag, waren die Macken mit denen ich bei Octopress zu tun hatte so lästig, dass ich vom Bloggen zurückgehalten wurde. Sprich: es war nervig genug, dass ich Blogposts gar nicht erst anfing zu schreiben.

Abgesehen davon habe ich wieder Kommentare angeschaltet. Gerade bei dem Artikel zu Podcasts kam so einiges damals via Twitter auf mich zu, warum ich keine Kommentare hätte. Und im Nachhinein muss ich sagen, dass ich die Diskussion lieber gebündelt unter dem Artikel gehabt hätte. Das Hauptargument großer Blogger, dass man nicht jedem eine Plattform auf der eigenen Seite bieten muss stimmt zwar, aber dafür kann man Kommentare auch moderieren.

Zusätzlich habe ich die Jetpack-Statistiken bei WordPress eingeschaltet. Eigentlich bin ich ja gegen „Ego-Features“, aber an sich will ich ja doch wissen, was auf meiner Seite los ist. In der überarbeiteten Datenschutzerklärung habe ich mir auch die Option offen gelassen Buttons von den gängigen Social Media-Seiten einzubinden. Wenn ihr auf meiner Seite seid, werden also ab jetzt auch Daten außerhalb des Schlandnets geleakt.

Auf dass ich jetzt wieder mehr blogge.

Kommentar verfassen