Disqus hat eine offizielle Android, aber keine iPhone-App? Und ihre mobile Webseite hat keine 2x-Grafiken? oO
Verbloggt: Kommentare wieder angeschaltet t.co/Dk1Wp6Sq
Kommentare wieder angeschaltet
Nach dem ich jetzt längere Zeit keine Kommentare an hatte, habe ich mich heute entschieden sie wieder anzuschalten. Natürlich habe ich noch immer die gleichen Bedenken, aber ich hatte heute morgen so einen “Ach, was soll’s und mal sehen was passiert”-Moment gehabt. Also denn, viel Spaß beim Lesen und Kommentieren.
Ich hab mal wieder die Kommentarfunktion in meinem Blog aktiviert. Mal schauen, wie es so läuft.
Für die Polys unter euch (und natürlich auch alle anderen, die auf seltsame Paper stehen): On the Economics of Polygyny t.co/ObSev4I5
Verbloggt: Zwei Filmempfehlungen aus Japan t.co/o5LdWnG0
Zwei Filmempfehlungen aus Japan
Gerade bin ich so am Durchgehen meiner Sammlung, vor allem was ich so an japanischen Filmen da habe. Und da stoße ich immer wieder auf zwei Filme, die mir richtig gut gefallen. Leider sind beide, selbst bei Menschen, die sich für ostasiatische, oder japanische Filme im Speziellen interessieren nicht so bekannt. Beide Filme sind mit Kubozuka Yōsuke und Hosoyamada Takato.
Go (2001)
In Go geht es um einen Jugendlichen der der koreanischen Minderheit angehört. Aber er ist in Japan geboren und aufgewachsen, es ist nicht zu erkennen, dass er Koreaner ist. Er entscheidet sich auf eine japanische Oberschule zu gehen, damit er später auf einer besseren Uni studieren kann, um bessere Chancen im Berufsleben zu haben. Vor der Oberschule ging er auf eine nordkoreanische Schule in Japan. Es entwickelt sich eine Beziehung zu einer Japanerin, die ihn aber ablehnt, als sie herausfindet, dass er Nordkoreaner ist. Der Film zeigt die Probleme der Zainichi-Kankokujin (der japanische Begriff für die koreanische Minderheit) und wie die japanische Gesellschaft mit ihnen umgeht. Von damals noch existierenden Ausweis für Ausländer (Japaner tragen keinen), bei dem es eine Strafe mit sich zog, wenn man ihn nicht mit sich trug. Dem vorherrschenden Rassismus in der Gesellschaft. Und auch das Leben in zwei Welten.
Das interessante an dem Film ist, dass er von Japanern gedreht und gespielt wurde. Das Buch auf dem der Film basiert wurde von einem Angehörigen der koreanischen Minderheit geschrieben. Aber es ist das erste Mal, dass sich von japanischer Seite an diese Thematik gewagt wurde durch einen Film.
Ping-Pong (2002)
Ping-Pong ist wie der Name schon andeutet ein Sportfilm. Es geht um zwei Schüler Peco und Smile, die beides sehr gute Ping-Pong-Spieler und Freunde sind. Peco hat großes Talent, aber sieht den Sport nur als Zeitvertreib. Smile muss mehr arbeiten um wirklich gut zu sein, aber für ihn bedeutet der Sport auch mehr. Der Film zeigt die Motivationen und Haltungen gegenüber dem Sport. Was erstmal komisch klingt, entpuppt sich als sehr unterhaltsamer Film, der auch ein bisschen zum Nachdenken anregt und sehr sympathische Charaktere hat. Dazu kommt ein toller Soundtrack.
Wenn ihr die Möglichkeit habt diese Filme zu sehen, lege ich sie euch wärmstens ans Herz. Nur wenige Filme habe ich mir ähnlich oft angesehen.
Drachen #THF t.co/qRypcgC2
Jetzt mal übers Tempelhofer Feld mit große Drachen anschauen. Sonst wer da?
Das erste Mal, dass ich geblockt wurde und mitbekomme ^^