schon lange kein ./configure && make && install mehr eingegeben
Probiere mich heute in Stencil-Art nachdem ich schon Kalligraphie-Übungen hinter mir habe yfrog.com/37lamrj
Nimmt man ein Video mit dem iPhone 3GS auf, ist kein Re-import mehr möglich, der das Abspielen im Vollbildmodus zulässt #fail
Buchempfehlung: Making Sense of Japanese
Japanische Grammatik ist auf den ersten Blick relativ einfach. Ein paar wenige Zeitformen, keine Artikel, keine Geschlechter, kein Plural oder Singular und und und. Besteigt man jedoch den Berg des Japanischen, so stellt man beim Erreichen des Gipfels fest, dass es dahinter noch einen gibt, der höher liegt. Und hat man auch diesen erreicht, so stellt man fest, dass dahinter ein noch höherer liegt. Ein bisschen wie in der Simpsons-Szene als Homer einen hohen Berg besteigen soll und denkt, dass er nicht sonderlich hoch ist und ihm dann der zweite und dritte Gipfel auffällt.
Vor kurzem bin ich über ein Buch gestolpert, dass einem ein wenig zusätzliches Kletterzeug an die Hand gibt um den Berg zu besteigen: “Making Sense of Japanese: What the Textbooks Don’t Tell You” von Jay Rubin. In der Staatsbibliothek Berlin habe ich die Version von 1992 (Sig: 1A553 970) gefunden.
Die Hauptzielgruppe sind Japanisch-Lernende, die gerade dabei sind von Lehrbüchern auf natürliche Texte zu wechseln. Meiner Meinung nach ist das Buch für jeden geeignet, der bereits Keigo (Höflichkeitssprache) intensiver behandelt hat.
Die behandelten Themen sind ausschließlich grammatikalischer Natur. Der Unterschied von は und が, wie funktioniert das nochmal mit あげる, くれる, もらう, Passiv und Passivkausativ und mehr. Sehr interessante Sachen, die man evtl. schon mal gehört hat aber hier nochmal in einer Weise wiederholt werden, dass man ein besseres Verständnis erhält. Rubin schlägt auch vor, dass man sich die Sachen auch nochmal in seinem Lehrbuch anschauen sollte, nachdem das Buch gelesen hat.
Rubin benutzt viele natürliche Beispiele, meist aus Romanen von bekannten Schriftstellern wie Murakami Haruki oder Mishima Yukio. Teilweise auch selbst gewählte. An diesen sieht man dann auch meiner Meinung das Alter des Buches: das Japanisch fühlt sich alt an. Min. 20 Jahre - das war eine Schätzung bevor ich auf das Erscheinungsdatum geschaut hatte. Trotz dessen ist das Buch sehr lesenswert und kann nur jedem empfohlen werden meiner Meinung nach.
Bei Google Books gibt es eine Preview des Buches mit Inhaltsverzeichnis und Introduction (Link) Das Buch kostet in der Auflage von 2002 bei Amazon aktuell 10,86€ (Link zum Buch).
Vom Ball auf dem Weg nach Hause und Anzug+Mantel ist inkompatibel mit diesem Wetter frier
.@harqa für die Krawatte sind Kimonos gestorben ^^
Gleich geht’s auf zum Weihnachtsball yfrog.com/4ahb3yj
Wenn ich mir die Top10 der gekauften Apps im deutschen AppStore anschaue, frage ich mich wer so der durchschnittliche iPhone-Besitzer ist
Aero Snap für Mac OS X mit Apple Script und Shortcuts (anstatt Drag&Drop): www.macosxhints.com/article.p…
Danke für die Mate-Tipps – sieht so aus als ob ich mal in den F-Hain müsste kommende Woche